Diakonissen

im Paul Gerhardt Stift zu Berlin

Die Diakonissen

Im Mutterhaus leben Diakonissen Kaiserswerther Prägung in einer Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft. Die Altoberin, Schwester Siegrid Fellechner, arbeitet noch aktiv im Rahmen der diakonisch-sozialen Aufgaben im Hause mit. Andere Diakonissen sind im aktiven Ruhestand oder leben im Pflegewohnheim. Gemeinsam ist ihnen der langjährige Dienst in der Diakonie, das gemeinsame Leben und der Glaube an Jesus Christus, der in der Liebe tätig ist. Sie gestalten das geistliche Leben im Hause mit Andachten, Bibelstunden, Fürbitte und Gottesdiensten und kümmern sich um die Betreuung und Tagesgestaltung der Hilfebedürftigen.

Die Diakonissen beginnen ihren Tag gemeinsam unter Gottes Wort bei der Morgenandacht in der schönen Stiftskirche. Davor oder danach frühstücken sie privat oder in kleinen Gruppen. Um 12.00 Uhr ruft die Glocke zum kurzen Mittagsgebet und zum anschließenden gemeinsamen Mittagstisch.

Angebote in der Tagesgestaltung sowie sinnvolle Einsatzmöglichkeiten – je nach Wunsch und Vermögen – gibt es reichlich: z. B. im Besuchs- und Seelsorgedienst, in der Begleitung von Hilfebedürftigen durch den stiftseigenen Park oder den angrenzenden Schillerpark, Einkäufe, Mitgestaltung oder Teilnahme an den geistlichen Angeboten und Veranstaltungen und vieles mehr.

Schwester Siegrid bei den Vorbereitungen des Ostergottesdienstes